Lines Becoming Place
Mit Arbeiten von Ricarda Hoop, Claudia-Maria Luenig & Hannah Stippl
In Zusammenarbeit mit basement on the move
Termin | 9. – 13. September 2026
Ort | Otto Wagner Areal, Baumgartner Höhe 1, 1140 Wien
Lines Becoming Place
Mit Arbeiten von Ricarda Hoop, Claudia-Maria Luenig & Hannah Stippl
In Zusammenarbeit mit basement on the move
Termin | 9. – 13. September 2026
Ort | Otto Wagner Areal, Baumgartner Höhe 1, 1140 Wien
mit: Sheila Furlan (DE) / Kamilla Szij (HU)
Ausstellung: 10. September – 14. September 2025
Pavilion 7 2. Stock, Raum 37
Otto Wagner Areal
Baumgartner Höhe1, 1140 Wien
Das Jahresthema für basement 2025 ist Übergänge – Wirklichkeit oder Fiktion. Dieses Jahresthema fungiert als Richtlinie oder Trigger für die Zusammenarbeit beider Künstlerinnen.
Die beiden Künstlerinnen Sheila Furlan aus München und Kamilla Szij aus Budapest, beschäftigen sich mit dem Thema Wirklichkeit und ihrer Grenzen und dem damit verbundenen prozesshaften Arbeiten.
Sheila Furlan besucht in ihrer Arbeit imaginäre Orte, die scheinbar keine Zugriffe zulassen: Sie stellt Fragen, die im Raum sind, verborgene Prozesse festhalten und das Erlebte bewahren, vergangene und gegenwärtige Gefühle, Wahrnehmungen und Erfahrungen orten und in Raum und Körper übersetzen.
In ihren textilen Objekten, Skulpturen oder Installationen, in denen sie als ein wichtiges Material feinen, transparenten Organza Stoff verarbeitet und vereinzelt mit handgesticktem Text auf Textilfragmenten versieht, entsteht ein interessantes Wechselspiel von Innen und Aussen und Volumen und Raum. Furlan nimmt den Betrachter mit auf eine spannende Erkundungsreise, per Durchblick entsteht ein Einblick und ein diskursiver Prozess verbleibt.
Kamilla Szij versucht mit ihren vielfältigen Zeichnungen und Technik diese als Konzentrate darzustellen, sie schafft einen Teil der sich wiederum auf das Ganze bezieht. Hierbei entsteht die Zeichnung oft nach dem Motto “Ich zeichne weil ich suche.” Diese Reise der Suche wird von Begriffen wie Kaltnadel, Papier, Bleistift, Reduktion, Struktur, Regeln, Entscheidungen, Element, Linie, Verdichtung, Lichtung untermalt und und prozesshaft vorangetrieben. Diese Begriffe sind zum Teil als Werkzeug zu sehen, sie unterstützen den Weg um die Substanz dieser Findung zu stärken. Ihre Zeichnungen stehen für das Positive das die Welt braucht, den Zugang zum natürlichen Prozess und dessen Darstellung.
“Ich beginne dann mit einer Form, eine geschwungene Linie, und ordne die „Reiskörner“ senkrecht und beidseitig zu dieser Linie an. In die eine Richtung spalten sie sich, während sie in die andere zusammenkommen. Das Gespür ist die Linie. Ich kreiere etwas sehr Freies, aber mit diesem System erreiche ich eine Komposition.” (Kamilla Szij, Konservendose Methode)







Das Projekt wird unterstützt von

mit: Kurt Spitaler (AT) / Andrea Behn (D)
Ausstellung: 11. September bis 15. September 2024
Parallel Vienna 2022″
Claudia-Maria Luenig (AT/D) / Gretta Louw (AUS/D)
06. bis 11. September 2022
Parallel Vienna 2021
Barbara Cousin (D/FR) – Dagmar Höss (AT) (D)
07. bis 12. September 2021
Parallel Vienna 2019″
Sophie Dvorak(A) – Minna Kangasmaa (FIN) – Susanne Thiemann (D)“
25. bis 29. September 2019
Parallel Vienna 2018″
Maaijke Middelbeek (NL/A) | Christina Boula (A)“
25. bis 30. September 2018
Parallel Vienna 2017″
Linda Reif | Delphine Pouillé“
21. bis 25. September 2017
Parallel Vienna 2016″
Take the money and run – Nina Annabel Märkl“
21. bis 25. September 2016